Zusatz zum offenen Brief, Aufruf zum Handeln!

Wie aus einem öffentlich gewordenen Dokument, welches nur für den Dienstgebrauch bestimmt war, hervorgeht, sind die Zustände in der Messehalle in Erfurt untragbar. Wie kann es sein, daß die Männer dort- anscheinend alles traumatisierte Flüchtlinge- auf Frauen urinieren, sogar auch wenn sie schlafen? Wie kann es sein, daß niemand etwas unternimmt und die Frauen schützt, vor allem auch gegen sexuelle Übergriffe? Wo sind die Aufschreie der Feministen? Wenn nun diese Männer schon in den Unterkünften die Frauen belästigen und keinerlei Respekt vor ihnen haben, wie soll es dann erst sein, wenn sie außerhalb der Unterkunft leben? Es ist jetzt schon eine rapide Zunahme von Vergewaltigungen zu verzeichnen. Natürlich alles nur Einzelfälle. Aber jede dieser Frauen leidet ihr ganzes Leben lang. Und Jugendliche leiden ganz besonders. Es ist vor kurzer Zeit anscheinend erst zu einer Massenvergewaltigung einer Jugendlichen gekommen. Die Polizei hat nichts bestätigt, aber das Mädchen befindet sich inzwischen in psychiatrischer Behandlung. Stellen Sie sich das bitte mal vor. Eine Massenvergewaltigung. Haben Sie Kinder? Oder eine Freundin oder Frau? Stellen Sie sich vor, diese würde vergewaltigt. Das ist ein schrecklicher Gedanke. Aber er wird immer wahrscheinlicher, je mehr von diesen respektlosen Männern Deutschland heimsuchen. Das sind keine Flüchtlinge. Echte Flüchtlinge sind dankbar, wenn sie endlich wieder in Sicherheit sind und etwas zu essen und zu trinken bekommen.

Diese Zustände sind ungeheuerlich. Jeder, der sich schon in den Unterkünften nicht benehmen kann, sollte umgehend des Landes verwiesen werden und zurück in sein Land geschickt.

Statt daß sich um die Zustände gekümmert wird, wird nun nach dem Leck gesucht, wodurch dieses Dokument an die Öffentlichkeit kommen konnte. Weshalb sollte die Öffentlichkeit nicht darüber informiert werden? Weshalb wird auch sonst bei Straftaten die Nationalität des Täters nicht benannt? Sollten es wirklich alles nur Einzelfälle sein, bräuchte sich niemand darüber aufzuregen. Doch ist der mediale Aufschrei immer besonders groß, wenn ein Deutscher einen Ausländer angegriffen hat. Wenn aber ein Ausländer eine Deutsche vergewaltigt oder einen Überfall macht, dann wird darüber sogar eine Pressesperre verhängt. Was soll damit vertuscht werden? Weshalb soll überhaupt etwas vertuscht werden? Etwa, weil es doch nicht nur „Einzelfälle“ sind, sondern die überwiegende Mehrheit? Etwa, weil die Deutschen sonst mitbekämen, was wirklich abläuft? Und sich dann dagegen wehren würden? Etwa, weil wir mit jungen respektlosen muslimischen Männern überspült werden und dadurch nicht nur das deutsche Volk sondern alle Völker Europas vernichtet oder unterwandert werden sollen? Das sind Methoden einer Diktatur. Ein erneutes Anzeichen dafür, daß wir hier nicht mehr in einer Demokratie leben, sondern in einer Diktatur. Nur in einer Diktatur muß die Wahrheit „geschönt“ werden. Das Argument, daß es sonst zu einer vermehrten rechten Bewegung kommen könnte, wenn man die Nationalität der Täter veröffentlichte, ist eine reine Täuschung. Die Wahrheit ist nicht rechts und nicht links. Sie ist, wie sie ist. Und das alleine zählt. Nur die Wahrheit. Und gerade diese ist immer das erste Opfer.

Deshalb sollte jeder, der etwas mitbekommt, über die Zustände und Vorkommnisse berichten. Denn diese Männer werden sich nie integrieren, wenn sie schon kurz nach ihrer Ankunft die Frauen so respektlos behandeln. Das zieht sich weiter in ihrem Leben. Sie respektieren keine Polizistinnen, verständigen sich im Geschäft mit der Kassiererin nur mit Handzeichen, geben bei einer Begrüßung der Frau keine Hand usw. usw.

Die Gefahr, daß die Menschen sich radikalisieren, steigt eher, wenn man sie im Unklaren läßt und die Wahrheit unter den Tisch kehrt. Denn immer mehr Menschen lassen sich nicht mehr von den gleichgeschalteten Medien einlullen, sondern suchen sich die Wahrheit im Internet. Dann nehmen sie die Diskrepanz zwischen den gleichgeschalteten Medien und der Politik einerseits und der Wahrheit im Internet andererseits wahr und fragen sich natürlich, was da abläuft. Und je mehr die Menschen persönlich davon betroffen sind, desto eher lassen sie sich radikalisieren. Und die Polizei und die Soldaten schützen (bisher fast) immer nur die Ausländer und schweigen über das, was sie sehen; aus Angst? Erneut ein Zeichen einer Diktatur! Es drängt sich immer der Vergleich auf. Sollten Sie etwas zu berichten haben, schicken Sie mir einen Brief. Heutzutage macht jeder den Menschen, die während der Zeit des dritten Reiches lebten den Vorwurf, sie hätten doch was merken müssen. Und wie ist es heute? Sagt man ein kritisches Wort, ist man gleich abgestempelt und wird diffamiert. Das geht soweit, daß diese Menschen wirtschaftlich und sozial ruiniert werden.

Es ist an der Zeit, daran etwas zu ändern! Schließen Sie sich zusammen!

Schon in der Römerzeit wußten die Herrscher damals: Teile und herrsche! Hätten die Sklaven von damals gewußt, wie viele sie sind, hätten sie sich zusammengetan und wären möglicherweise gegen ihre Herrschaften aufgestanden. Doch sie wußten es nicht. Und man teilte die Bevölkerung in viele kleine Grüppchen und hetze diese gegeneinander auf. Das ist heute wieder der Fall. Lassen wir uns von den Politikern nicht verschaukeln. Es geht um mehr, als manch einer zu denken wagt.

Reden Sie mit ihren Nachbarn, klären Sie diese auf. Auch die „europäischen Ausländer“ müssen mit einbezogen werden. Meistens haben die noch eher die Möglichkeit, die Zustände anzusprechen, ohne gleich als Nazi dargestellt zu werden. Legen Sie sich genug Vorräte an. Sollte es einmal wirklich den großen Knall geben, ist es immer gut, genug zu Hause zu haben. Salz und Zucker sind besonders wertvoll, diese kann man im Laufe der Zeit immer gegen andere Dinge tauschen. Besorgen Sie sich Verteidigungsmöglichkeiten. Erhöhen Sie den Druck auf Ihren Bürgermeister und Landrat zusammen mit Ihren Nachbarn. Sammeln Sie Unterschriften und gründen Sie eine Bürgerinitiative. Halten Sie auf alle Fälle zusammen. Das ist das wichtigste überhaupt. Einen kleinen Ast kann man leicht zerbrechen, ein ganzes Bündel an Ästchen aber nicht. Denken Sie daran! Machen Sie nicht mehr das, was von Ihnen verlangt wird. Durch unsere tägliche Arbeit wird das System am Laufen gehalten. Stellen sich nun viele Menschen quer und kommen geschlossen ab und zu mal nicht zur Arbeit, dann erhöht das den Druck enorm. Haben Sie keine Angst. Es gibt viele Menschen, die so denken, sich es aber nur nicht trauen zu sagen. Doch je mehr es wagen, desto mehr Mut bekommen die anderen. Helfen Sie sich gegenseitig. Lassen Sie andere, die es gewagt haben, nicht fallen, wenn denen etwas zustoßen sollte. Das ist wirkliche Solidarität! Zeigen wir es „denen da oben“, daß WIR das Volk sind und sie zu machen haben, was WIR wollen. Sie wurden nicht gewählt, um dann nur viel Geld einzukassieren und gegen das Volk zu arbeiten. Sie wurden gewählt, um UNSERE Interessen zu vertreten. Und wer das nicht tut, bekommt das jetzt zu spüren. Wir finanzieren sie durch unsere Steuern. Durch unsere harte Arbeit, während sie nur Reden schwingen und Durchhalteparolen wie: „Wir schaffen das!“ von sich geben. Übrigens sagte das schon Obama: „Yes, we can!“ Zufall? Für unsere Kindergärten und Schulen ist kein Geld da, aber für die Flüchtlinge können auf einmal 10 Millionen Euro – schauen Sie mal: 10 000 000 Euro locker gemacht werden. Finanzminister Schäuble sagte, alles andere habe sich unterzuordnen. Dann wird am Ende bei den Rentnern gekürzt oder bei den Kindern oder es werden neue Steuern erhoben. Es gibt viele Möglichkeiten, den Steuerzahler noch weiter zu belasten, um ihm das hart erarbeitete Geld aus der Tasche zu ziehen. Und selbst erhöhen sich die Politiker aber ihre monatlichen Diäten. Das muß ein Ende haben. Und zwar so schnell wie möglich, sonst geht es uns an den Kragen. Denn wir haben die Suppe auszulöffeln, die die Politik uns eingebrockt hat. Wenn es knallt, dann sind die schon im nächsten Flieger oder Hubschrauber und bringen sich in Sicherheit. Also, nehmen Sie all Ihren Mut zusammen. Wir haben nichts mehr zu verlieren, aber viel zu gewinnen!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s