offener Brief an den Oberbürgermeister Michler von Öhringen

Offener Brief als Einschreiben                                                                          9.10.2015

Sehr geehrter Oberbürgermeister Michler,

aufgrund unserer Begegnung bei der Bürgerversammlung in Öhringen am 30.9.2015 möchte ich Ihnen noch ein paar wichtige Informationen zukommen lassen. Der Brief ist deshalb per Einschreiben mit Rückschein, da später, sollte alles mal gut überstanden sein, sich niemand rausreden soll, er hätte nichts davon gewußt. Selbst mit 94 Jahren wird ein ehemaliger SS- Mann in Lüneburg vor Gericht gestellt, das kann später dann auch denen passieren, die sich jetzt nicht an die Gesetze halten.

Wie werden Sie die Bevölkerung vor Übergriffen von Seiten der sogenannten Flüchtlinge schützen? Es sind mir jetzt schon Fälle- abgesehen von der Vergewaltigung eines Jugendlichen von drei Männern, von der Sie als Oberbürgermeister nach eigener Aussage nichts wissen- bekannt, wo diese Männer in Öhringen übergriffig wurden. Die eine Frau wurde, als sie den Handelshof in Öhringen betrat, von einem Schwarzen an den Brüsten angefasst. Diese Männer stehen neben den Türen und warten nur auf solche Gelegenheiten. Das ist eine ungeheure Dreistigkeit. Was gedenken Sie dagegen zu tun? Eine andere Frau stieg in der Stadt auf ihr Fahrrad und wurde gleich darauf von einem Schwarzen angesprochen mit den Worten „mein Fahrrad“. Sie tippte sich daraufhin an die Stirn und wollte weiter. Dann sagte er wieder energisch „mein Fahrrad“. Sie sagte, er solle sich verpissen und fuhr los. Das alles geschah am hellichten Tag. Wie schützen Sie die Bevölkerung vor solchen Leuten? Muß erst immer etwas Schlimmes passieren, bis die Politiker dieses Landes etwas unternehmen? Dann sind schon zu viele Menschen zu Schaden gekommen und die „Stimmung kippt“ dann auch gegenüber jenen, die wirklich bedroht sind und fliehen mußten. Aber das sind sowieso nur ganz wenige.

Übrigens wurde mir von einem Herrn der Stadtverwaltung, als ich ihm über die Zustände in einer Erfurter Messehalle berichtete, bestätigt, daß er diese auch schon in Heilbronn wahrgenommen habe. Zustände, die Ihnen anscheinend auch neu waren. Die Männer dort urinieren die Frauen an, sogar wenn sie schlafen. Sie zeigen keinerlei Respekt vor diesen. Es kommt täglich zu sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen. Sogar Zwangsprostitution, auch von Kindern, wurde aus anderen Einrichtungen gemeldet. Natürlich immer nur vertraulich, bis es doch an die Öffentlichkeit kam. Und Sie erzählen den Menschen bei der Versammlung es sei alles wunderbar und friedlich. Wie kann es dann sein, daß nun ein Brief an die Eltern der Schüler ging, mit dem Aufruf, die Mädchen sollen doch bitte nur noch lange Hosen tragen?

Wenn sich diese sogenannten Flüchtlinge schon kurze Zeit nach ihrer Flucht nicht benehmen können, werden Sie es in Zukunft noch weniger machen. Und die Polizei ist jetzt schon maßlos überfordert und überarbeitet. Und Sie wollen diese Zustände nicht bemerkt haben? Oder wollen Sie die Bevölkerung wider besseres Wissen nur in Sicherheit wiegen? Damit es nicht zum Aufstand kommt? Denn genau das wäre der Fall, wenn die Menschen hier im Lande wüßten, was wirklich in den Lagern los ist. Weshalb konnte man über die Infoverantstaltung der Stadt Öhringen in der Kultura fast nirgends Informationen finden? Nur schön versteckt oder in der Zeitung auf der Veranstaltungsseite, die mittwochs sowieso niemand wirklich liest. Selbst auf der Seite der Stadt Öhringen fand man keinen Hinweis dazu. Weshalb frage ich Sie? Das ist ein wichtiges Thema und geht alle etwas an, nicht nur die, die helfen wollen. Auch die, die unangenehme und kritische Fragen stellen würden. Anzeichen einer Diktatur? Es war fast nur die „Asyllobby“ vertreten. Da braucht man sich nicht zu wundern über die Manieren in Brüssel. Was im Großen funktioniert, kann man ja auch im Kleinen anwenden.

Kennen Sie übrigens das Völkerstrafgesetzbuch? Hier ein Auszug:

Völkerstrafgesetzbuch:

  • 6 Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

  1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
  2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
  3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
  4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
  5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

  • 7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit

(1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung

  1. einen Menschen tötet,
  2. in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

wird in den Fällen der Nummern 1 und 2 mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummern 3 bis 7 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.

(Unterstrichen vom Verfasser des Briefes)

Da Sie es spätestens jetzt wissen, können Sie sich nicht mehr herausreden, sie hätten es nicht gewußt. Das Völkerrecht gilt übrigens auch hier in Deutschland. Es ist schon eine Ungeheuerlichkeit, daß Frau Merkel das Grundgesetz und das Dublin-II- Gesetz außer Kraft setz und die Flüchtlinge einlädt, ohne Überprüfung nach Deutschland zu kommen. Umso wichtiger ist es, daß die Bürgermeister einen klaren Kopf behalten. Und damit meine ich nicht, daß die Flüchtlinge ordentlich untergebracht sind, sondern daß die unteren Ebenen das Recht anwenden, welches hier gültig ist.

Sie meinten, Sie könnten sich nicht dagegen stellen und keine (weiteren) Flüchtlinge mehr aufnehmen. Vor 25 Jahren wollte auch keiner der damaligen DDR- Politiker die Mauer entfernen. Und trotzdem hat es funktioniert, weil die Leute sich dagegen gewehrt haben und den Druck auf die Regierung erhöht haben. Das könnten Sie auch. Halten Sie sich an das Gesetz und vor allem: schützen sie die Bevölkerung! In Griechenland und Ungarn gibt es immer häufiger bürgerkriegsähnliche Zustände. Das wird in der Presse nicht berichtet. Aber schauen Sie mal ins Internet, es ist voll solcher Meldungen. Und das wird hier auch passieren. In Öhringen leben noch recht wenige Flüchtlinge und die Situation ist schon angespannt. Wie wird es erst, wenn die 118 jungen Männer kommen. Ohne Frau oder Freundin. Und- das hatten wir schon bei dem Gespräch in der Kultura- sie werden über kurz oder lang ziemlich hormongesteuert sein. Wie helfen Sie dem ab?

Der Brief, der an die Eltern der Schüler ging, mit dem Aufruf, die Mädchen sollen doch bitte nur noch lange Hosen tragen, bestätigt eindrucksvoll: Es geht nicht um Menschenwürde, um Freiheit und Schutz vor Verfolgung. Es geht darum, unsere Grundwerte in Frage zu stellen, die freie Bewegung und auch die persönliche Freiheit von Frauen und Mädchen einzuschränken. So wie das in islamischen Staaten eben üblich ist. Ist das das Engagement gegen Gewalt und Vergewaltigung? Ist das ernst gemeint? Sollen wir hier demnächst noch in Burka rumlaufen, damit diese hormongesteuerten Menschen uns nichts antun? Wer das will, ist hier in Deutschland ziemlich fehl am Platz. Es gibt genügen Staaten, wo die Frauen keine Rechte haben. Es wird niemand daran gehindert, dorthin zu ziehen. Doch hier in Deutschland haben sich alle an die Gesetze, Rechte und Werte zu halten. Machen Sie den sogenannten Flüchtlingen das klar und verlangen Sie nicht von der Bevölkerung, diese armen, traumatisierten, von der Flucht völlig ausgehungerten und ausgelaugten sogenannten Flüchtlinge doch bitte ja nicht zu provozieren. Das sind keine Flüchtlinge, das sind Eroberer, denn keiner von denen geht freiwillig mehr nach Hause. Wieso auch? Hier wird ja alles gemacht, was sie verlangen und fordern und finanziell lohnt es sich auf jeden Fall mit bis zu 4.000€ pro Monat.[1]

Hoffentlich gehören Sie nicht zu den Menschen, die erst aufwachen, wenn die eigene Familie, die eigene Frau oder die eigenen Kinder betroffen sind.

Mit freundlichen Grüßen

Sonnhild Sawallisch

Anlage: Offener Brief

[1] https://www.facebook.com/frank.barschneider/posts/1022129517837086?fref=nf&pnref=story

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s