Wieso sind die Flüchtlinge hier?

Es wird immer wieder gefragt, warum hat die Generation des 3. Reiches nichts gegen die Diktatur unternommen? Warum haben Bürgermeister, Landräte und andere Politiker, warum haben Polizei und Justiz nichts getan? Und wo waren die Medien damals?

Wenn man heute mit Politikern spricht, dann bekommt man zu hören, daß das nicht ihr Bereich sei. Und daß sie damit nichts zu tun haben. Darum kümmern sich schon Land und Bund. Und sie dürfen es auch gar nicht. Das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages über TTIP ergab sinngemäß, daß

„Stadt- und Gemeinderäte sich nicht mit dem geplanten europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen TTIP beschäftigen dürfen. Tun sie es doch, verhalten sie sich rechtswidrig.“

Das stand übrigens im März in der Zeit. Wissen Sie was das heißt? Alleine das Durchlesen des Vertrages soll ein Rechtsbruch sein. Und, hat sich irgendeiner der Bürgermeister darüber aufgeregt oder sich dagegen gewehrt?

Wenn es schon heute in einer Demokratie ein Rechtsbruch der niedrigen Politik ist, sich mit Fragen der hohen Politik zu befassen, wie ist es da erst der niedrigen Politik im 3. Reich ergangen!

Und wir sollen unsere Eltern, Großeltern oder gar Urgroßeltern der Untätigkeit beschuldigen!!

Was antworten wir unseren Kindern und Enkeln, wenn sie uns fragen:

Was habt ihr eigentlich in der Flüchtlingskrise getan?

Was werden wir ihnen antworten, wenn sie uns fragen:

Wieso habt Ihr nicht dafür gesorgt, daß wir hier so leben können, wie wir es wollen, daß also z.B. Mann und Frau gleichberechtigt sind?

Wieso habt Ihr zugelassen, daß viele der männlichen sogenannten Flüchtlings-Muslime sich strikt weigern, Frauen, wie Lehrerinnen, Ärztinnen, Polizistinnen aber auch Kassiererinnen zu respektieren und ihren Anordnungen Folge zu leisten?

Wieso wollen Muslime aus Gefangenenlagern in muslimischen Ländern nach Deutschland?

Und warum …nehmen die reichen muslimischen Nachbarstaaten… wie Saudi-Arabien, Kuweit und Bahrein sowie die USA keine Muslime auf?

Wieso brauchen normale Menschen am Flughafen mehrere Male ihren Paß und werden bei der Einreise kontrolliert, wenn die Regierung unkontrollierte und unregistrierte Massen ins Land läßt— ohne jede Kontrolle?

Wie sollen die sogenannten Flüchtlinge Arbeit finden, wenn sie zu 80 % keine Schulbildung haben?

Wieso müssen auf Kosten der Steuerzahler die Lager verwaltet, gereinigt und bekocht werden, wenn in den Lagern junge, kräftige Männer sind, die sowieso keine Arbeit haben und sich langweilen?

Warum drückt man den Männern keine Eimer, Schrubber, Lappen und Putzmittel als ersten Schritt zur Integration in die Hände?

Von welchem Geld werden die teuren und langen Auslandgespräche der Zuwanderer bezahlt, wenn viele gar nicht registriert sind, und anscheinend mittellos sind und kein Geld haben?

Wer hat ihnen die neuesten Smartphones gekauft?

Warum werden die Zuwanderer… in Kasernen untergebracht… und Bundeswehranhörige müssen dafür in Zelte umziehen?

Ist das Leben in Zelten nur für Zuwanderer unzumutbar und menschenunwürdig, und die einheimische Bevölkerung muß sich aber mehr einschränken als die Zugewanderten?

Übrigens, über 25.000 Menschen wurden schon in Kasernen untergebracht, während die Soldaten in Zelten schlafen. Es kommt sogar vor, daß während der Abend- und Nachtzeit die Zuwanderer gegenüber den Soldaten in den Kasernen in Überzahl sind. Oder sie sind nur mit einem Bauzaun getrennt vom Munitionslager untergebracht.

Wieso schreien die Gutmenschen „Welcome Refugees“ und beschuldigen besorgte Bürger des Rassismus, und der Unmenschlichkeit,aber selbst setzen sie sich nicht gegen amerikanische oder deutsche Waffenexporte in die Kriegsgebiete ein!

Oder protestieren gar gegen die tausendfach von Ramstein gelenkten US-Todesdrohnen!

 

Jetzt kann man sagen:

Haben wir denn kein Mitleid mit den Flüchtlingen?

Doch, das haben wir!

Wir haben nicht nur Mitleid mit dem Deutschen Volk, das vollständig zerstört werden soll, genauso wie auch die anderen europäischen Völker.

Wir haben auch genauso viel Mitleid mit den hier als „Flüchtlinge“ deklarierten Menschen.

Warum? Das will ich mal erklären.

Wir haben eine demokratische Verfassung, aber welche Herrschaftsform?

Den Kapitalismus. Und was heißt Kapitalismus? Kapitalismus ist die Gewinnmaximierung des Kapitals, Großkonzerne und der Hochfinanz.

Das müssen wir jetzt genauer betrachten und einen Bogen schlagen:

Im Sommer 2015 hat das UN Welternährungsprogramm die Lebensmittelversorgung für die Flüchtlinge aus Syrien in und um Syrien von 26,5€ auf 11,90 €/ Person und Monat gekürzt. Aus Geldmangel. ( 4,25 Millionen Flüchtlinge in Syrien mit Nahrungsmitteln und weitere 1,6 Millionen in den Nachbarländern Libanon, Jordanien, der Türkei, dem Irak und Ägypten.)

 

Das Gesamtprogramm der UN lag bei 124 Millionen € / Monat. Wir geben heute schon jeden Monat alleine hier in Deutschland mehrere Milliarden für die Zuwanderer aus. Deutschland würde also immer noch billiger davon kommen, wenn es alleine das Gesamtprogramm der UN schultern, und die Menschen vor Ort versorgen würde. Doch stattdessen lädt Frau Merkel die Menschen nach Deutschland ein. Jetzt frage ich, warum haben wir eigentlich die Flüchtlinge nicht noch gleich vor Ort abgeholt, als kleines Willkommensgeschenk sozusagen? Ganz einfach, da sonst die Schlepperindustrie ganz schön sauer gewesen wäre. Dann stellt sich auch die Frage, ist die Schlepperlobby so mächtig, daß unsere Politiker Angst vor ihr haben? Anscheinend ja. Damit aber ist unsere Demokratie beerdigt, weil unsere Politiker nicht dem Volk, sondern einflußreichen Minderheiten dienen.

So, und jetzt sind also die Zuwanderer hier. Nur warum?

Was hat man jetzt mit denen vor? Man muß etwas mit ihnen vorhaben, denn wie wir nun wissen, hätte man sie gut und günstig alle vor Ort versorgen können, mit einem Bruchteil des Geldes, welches wir hier monatlich für nur wenige von ihnen ausgeben.

Da Rußland nun den IS bald besiegt haben könnte, könnten theoretisch ja alle zurückkehren und ihr Land wieder aufbauen. Aber jetzt wo Rußland sich mit Frankreich im Kampf verbünden will gegen den IS, kommt aus Amerika ein „Nein“. Das läßt aufhorchen.

Stellen wir also fest:

Merkels Einladung an die Zuwanderer liegt weder im Interesse der Flüchtlinge noch, was für Frau Merkel eigentlich primär sein müßte, im Interesse des deutschen Volkes. Dank guter Lobbyistenarbeit?

Wer ist denn daran interessiert, daß die ganzen sogenannten Flüchtlinge herkommen?

Ist es ein Interesse der Konzerne?

Fachkräfte gibts in Deutschland genug, aber eben nicht genug billige.

Hätte Deutschland ein wirkliches Problem mit dem demographischen Wandel, dann könnte man ihn auch durch Steuerentlastung von Familien lösen. Denn auch die Ansiedlung und Ausbildung der Ausländer kostet Geld.

Und durch die Einwanderung lassen sich die Probleme der deutschen Sozialkassen auch nur dann lösen, wenn die Einwanderer entweder niemals älter werden oder im Alter ohne ihre Rentenansprüche wieder auswandern.

Für Deutschland ist der demografische Wandel aber ohnehin kein Problem für die Arbeitswelt, da die Produktivität wesentlich stärker zunimmt nämlich 35% in 20 Jahren als die Anzahl an Erwerbstätigen abnimmt. Auch wenn wir natürlich mehr Kinder brauchen. Da sollte auch jeder etwas dafür tun J

Woran erkennt man denn eigentlich einen Fachkräftemangel?

Fachkräftemangel ist immer dann zu erkennen, wenn die Fachkräfte überdurchschnittlich verdienen. Sind zu wenig Fachkräfte da, kommt es zu Engpässen in der Produktion, klar, weil nicht genug Produkte hergestellt werden können. Man kann dann eigentlich die fehlenden Produkte auch importieren. Vor allem in Deutschland, weil wir sehr viel exportieren.

Ein Import ausländischer Fachkräfte würde auch überhaupt nicht das gesellschaftliche Problem lösen, sondern das Problem sogar verschärfen. Und, sind wir schon so unfähig, selbst genügend Fachkräfte hervorzubringen? Wir ziehen also aus anderen Ländern die Fachkräfte ab, die dort mit viel Geld ausgebildet wurden und dann dort aber fehlen. Ärzte, Ingenieure aber auch z.B. die Altenpflegerinnen. Wie arrogant und egoistisch ist es eigentlich, diese Menschen zu „importieren“? In den Ländern, wo sie herkommen, fehlen sie bereits, und das Land bekommt selbst Probleme. Dadurch wird Deutschland mal wieder zum Buhmann gemacht und alle werden sauer auf uns.

Oder sind es Rohstoff – Interessen?

Wenn die Menschen verführt werden, ihre Heimat im Stich zu lassen, ist es ganz einfach, die Rohstoffe in ihren Herkunftsländern auszubeuten. Widerstand wird’s kaum geben, denn es sind doch fast keine jungen tatkräftigen Männer mehr da.

Die Männer die hier sind, werden aufgehetzt gegen die Einheimischen. Ihnen wurde vor Antritt ihrer Reise viel mehr versprochen als sie grad bekommen. Ein Haus, ein Auto, ein Stück Land. Klar wäre ich auch sauer, wenn ich eine Reise mit Haus am Zielort kaufe und dann in Zelten unterkomme und keine Aussicht auf das Haus habe, des ich eigentlich schon bezahlt hab. Und sie werden dermaßen aufgehetzt, auch durch religiösen Fanatismus, daß es hier in Europa zum Bürgerkrieg oder zu bürgerkriegsähnlichen Zustände kommt. Das haben wir jetzt in Paris erlebt und es wird auch uns hier in Deutschland noch wirklich treffen, ohne daß es „verhindert“ werden kann.

Dann sind die Männer hier gut beschäftigt und erkennen nicht, daß sie davon, was in ihren Ländern eigentlich passiert, abgelenkt werden.

Und schon im alten Rom wußte man, daß es gefährlich sein könnte, wenn alle Sklaven wüßten, wieviele sie eigentlich sind. Deshalb unterblieb eine als Demütigung gedachte Markierung. Heute ist es fast genauso: Eine Mehrheit, die ständig wächst, will sich nicht mehr die Zukunft von verantwortungslosen Politikern und Feiglingen bestimmen lassen. Doch die meisten werden noch mit Brot und Spielen bei Laune gehalten. Oder es wird erst nicht über die schon vorhandenen Proteste berichtet.

Doch es gibt Hoffnung. Ein paar Menschen um Prof. Schachtschneider, Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek haben eine Internetseite erstellt namens einprozent.de. Ziel dieser Initiative ist es, ein Prozent der Deutschen zu mobilisieren, das würde genügen. 1% wären 800.000 Menschen. 1% aus jeder Stadt sind eigentlich nicht viele.

Bei einprozent.de kann man seine Protestbewegung anmelden. Und dann gibt es die Möglichkeit sich mit anderen zu vernetzen, bzw. man kann dann erfahren ob es bei einem in der Gegend überhaupt schon sowas gibt.

Wenn ich fertig bin, geben wir Zettel aus. Bitte immer weiterreichen, es sollten genügend Zettel da sein. Falls nicht, könnt ihr nach der Demo vorkommen und nochmal nachfragen.

 

Was können wir noch tun?

Wir sollten vorbereitet sein und zu Hause genügend Lebensmittel für mind. 2 Wochen haben.

Wir sollten uns zusammentun, damit wir uns in Notzeiten unterstützen können.

Wir wollen auch die Zuwanderer aufklären, bevor zwischen ihnen und den europäischen Völkern ein unendliches Blutvergießen eingesetzt hat.

Denn wir wollen freie selbständige Völker, die in ihrer jeweiligen Heimat friedlich und selbstbestimmt leben können und nicht Sklaven der Konzerne, Gewerkschaften und Hochfinanz sind.

Und wie die Antifa so schön sagt: Nie wieder wegsehen, nie wieder schweigen!

Freie Völker in freier Zukunft.

Zeigen wir uns!

Halten wir zusammen und unterstützen wir uns gegenseitig!

Wir lassen uns nicht einschüchtern und auseinanderdividieren.

Denn wir sind das Volk!

 

Quellen Zugriff 19.11.2015:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-03/ttip-freihandelsabkommen-gutachten

http://www.wissensmanufaktur.net/einwanderungskrise

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