Hessen: Islamverherrlichung an Grundschulen

Von L.S.Gabriel, , 25. Jan 2016 

Hessen: Islamverherrlichung an Grundschulen

An Hessens Grundschulen wird mit staatlicher Genehmigung und Förderung auf eine der perfidesten Arten und im harmlosen Mäntelchen des ganz normalen Lehrplanes der Islam als Friedenslehre herbeigelogen. Den Hilflosesten und am leichtesten zu Beeinflussenden unserer Gesellschaft, den Kindern wird der Massenmörder und Kinderschänder Mohammed als Heilsbringer dargeboten, dessen Lehren ins Leben zu integrieren seien. An 46 Grundschulen in Hessen wird mehr als 2.000 Kindern beigebracht den islamischen Psychopathen„Propheten“ Mohammed als Vorbild zu sehen.

An der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Dortmund gibt die „staatliche Grundschullehrerin“ Nurtem Jetkintek „ganz normalen Religionsunterricht“, berichtet der HR in einer Filmreportage der Hessenschau. Die Zweitklässler malen und sehen Zeichentrickfilme, das kommt an. Zwischendurch werden sie auf den Islam eingeschworen. Die staatliche Islamisierungsbeauftragte im westlichen Style, erklärt, sie wolle die Kinder langsam an den Islam heranführen, um ihn dann zu festigen. Die Kinder sollten zu „mündigen Gläubigen“ erzogen werden.

Diesen angeblich später mündigen Gläubigen werden allerdings im zarten Alter von sieben und acht Jahren erst einmal Geschichten verkauft, die den Urvater des moslemischen Terrors zum Wohltäter und Friedensengel stilisieren. So zeigt das Islam-U-Boot in Form der „Lehrerin“ auf einem Plakat den Kindern in Bezug auf Mohammed Mantras wie:

„Er half anderen“
„Er war respektvoll gegenüber Jung und Alt“
„Er war freundlich zu allen“

Mohammed

Verlogener könnte die Indoktrination für Kinder nicht sein. Dieser Lehrplan wurde auch nicht, wie sonst in Deutschland üblich, vom Kultusministerium erarbeitet, nein, der Islam in Deutschland ist und bleibt fest in moslemischer Hand und da am besten in der der türkischen Religionsbehörde. Dieses Lügen- und Verharmlosungskonstrukt haben nämlich DITIB, der islamische Verband, der direkt der Religions- und Schariabehörde in der Türkei untersteht und die Verbal-Dschihadisten der Ahmadiyya-Sekte erstellt.

Mindestens acht Schüler einer Schule sind notwendig, um eine Klasse zur Islam-Indoktrination bilden zu können. An der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Dortmund werden 13 Schüler zur nächsten mohammedhörigen Generation ausgebildet.

Selucuk Dogruer, Sprecher von DITIB Hessen erklärt, der Unterricht solle dafür sorgen, dass die Kinder ein Stück weit „Heimat“ empfänden. Und Alexander Lorz, Hessischer Kultusminister (CDU) wünscht sich, dass dieser Unterricht erfolgreich sein möge und „in die Fläche strahle“. Schulleiterin Martina Steinmetz versichert außerdem, würden die Kinder, mit derzeit kaum zu verhindernden, Terrorängsten in die Schule kommen, werde man diese „abbauen“. Vermutlich passend zum Unterrichtsplan mit einer Einheit „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun“.

Wir erinnern einmal kurz an Mohammeds „friedfertiges“ Leben und die dazugehörende Heilslehre: Im Jahr 627 ließ Mohammed in Medina rund 800 Juden auf dem Marktplatz öffentlich köpfen, die Frauen und Kinder wurden versklavt.

Sure 47, Vers 4 ist auf Basis dieses Massakers immer noch allzeitgültiger Befehl:

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat. Solches! Und hätte Allah gewollt, wahrlich, er hätte selber Rache an ihnen genommen; jedoch wollte er die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet er ihre Werke irre.

Und den Kindern wird auch nur die „Kleinigkeit“ verschwiegen, dass Allahs Barmherzigkeit laut Mohammed nur für Moslems gültig ist (mit allen anderen ist zu verfahren, wie oben beschrieben mit den Juden von Medina):

Sure 48, Vers 29: Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind strenge wider die Ungläubigen, barmherzig untereinander … Auf daß sich die Ungläubigen über sie ärgern. Verheißen hat Allah denen von ihnen, die da glauben und das Rechte tun, Verzeihung und gewaltigen Lohn.

Sure 2, Vers 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.

Dieser brutale Hass und die Blutrünstigkeit legen eine Spur des Todes durch die tausendvierhundertjährige Geschichte des Islams und ziehen sich durch den gesamten Koran. Die Kinder werden im Auftrag des deutschen Staates belogen und es wird ihnen beigebracht, der Islam sei gut, friedlich und alltagstauglich. Es wird von der angebliche Tierliebe Mohammeds geschwärmt, während im Namen dieses Verbrechers vielleicht gerade zur selben Zeit, anderswo auf der Welt, ein kleines Mädchen vergewaltigt, jüdische oder christliche Kinder auf dem Schulhof dahingemetzelt oder andere Ungläubige geköpft werden.

Diesen Teil der Lehre Mohammeds werden den bis dahin absolut Koranhörigen dann später einmal die Salafisten vom LIES-Stand oder der Imam in der Moschee ums Eck nahe bringen.

Dass der Reporter des Beitrages nicht Deutsch kann, ist zwar auch sehr tragisch, verblasst aber angesichts dieser haarsträubenden Geschichte am Ende ganz.

Kontakt:

Käthe-Kollwitz-Schule Darmstadt
Koblenzer Straße 8, 64293 Darmstadt
Tel: 06151 / 89 64 35
E-Mail: kaethe-kollwitz-schule@darmstadt.de

 

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)

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