kurzmitteilung Esausegen

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, daß damit nicht das jüdische Volk an sich gemeint ist, denn dieses Volk wird genauso unterjocht wie alle nicht-jüdischen Völker! Es geht also nicht um Agressivität oder Angriffe gegen Juden, sondern nur um ein Zurückweisen des des Herrschaftsanspruches der aus der Religion abgeleitet wird. Ziel ist es, ein gleichberechtigtes Miteinander aller Völker zu erreichen!

Hier auch zum runterladen:

Ludendorff, Dr. Mathilde; Flugblatt zum Esausegen_ Jüdischer Glaube gestaltet Realpolitik.

Esausegen englisch

Esausegen 2. Teil russisch
„Der Quell“, Zeitschrift für Geistesfreiheit, Folge 23/ I.952. brachte folgenden Brief Dr. M. Ludendorffs.
Sehr geehrter Herr!
In Ihrem Briefe vom 19. 8. fragten Sie an, ob ich für Ihr Novemberheft „Der Weg“ einen kurzen Beitrag aus meiner Feder zu geben gewillt sei. Gewiß würde ich Ihnen diese Bitte nicht abschlagen, aber das nunmehr endgültig rechtskräftige Urteil der Spruchkammer München, das mich in die Gruppe der Aktivisten eingestuft hat, verbietet mir leider nicht nur viele Dinge, die ich beim besten Willen gar nicht erstrebe, so zum Beispiel das Amt eines Notars und eines Rechtsanwaltes, das mir als Psychiater und Philosoph im 75. Lebensjahr ein klein wenig zu mühsam zu erreichen wäre, sondern auch unter anderem die schriftstellerische Tätigkeit auf 7 Jahre hin.
Aber diesen Brief können Sie ja, da Sie nicht von der Spruchkammer an geistige Ketten gelegt sind, ganz so verwenden, wie Sie wollen.
Es wird vielleicht die Leser Ihrer Zeitschrift interessieren können, daß ich in den 32 Jahren meines politischen Ringens für die Freiheit aller Völker der Erde sehr oft eine sehr ernste Erfahrung gemacht habe. Besonders bei der Abwehr der großen Gefahr für die wirtschaftliche und geistige Selbständigkeit und Freiheit der Völker, die wir in dem jüdisch-orthodoxen Weltziel sehen müssen, fehlen oft die gründlichen Kenntnisse über den Glauben, der in den Vertretern des jüdischen Volkes, die sich für das messianische Weltreich unter jüdischer Oberherrschaft einsetzen, alles wirtschaftliche, politische und kulturelle Handeln und Unterlassen bestimmt.
Aus solcher Erfahrung heraus habe ich die Spruchkammeranklagen gegen mich dazu verwertet, solchen Mißständen für die Gegenwart und Zukunft ein Ende zu machen.
Aus den religiösen, für den gläubigen Juden maßgebenden Werken und aus den geschichtlichen Dokumenten habe ich alles Wesentliche und Unentbehrliche zusammengetragen. In beiden Instanzen wurde mir aber verwehrt, den Wahrheitsbeweis zu bringen, doch kann ihn jeder dem stenographischen Bericht auf hundert Druckseiten (Verlag Hohe Warte, (13b) Pähl b. Weilheim/Obb.) entnehmen. Wie wichtig es bei der Überwindung der großen Gefahr ist, hier ganz genau Bescheid zu wissen und den Juden durch seinen eigenen Glauben zu überwinden, dafür möchte ich ein kleines Erlebnis diesem Briefe anvertrauen.
Den vier Jahren Spruchkammerverfolgung gingen eineinhalb Jahre voraus, in denen ich von allen möglichen Sektionen der Demokratie der USA vernommen wurde, während die Security Police gar manches Mal mit dem Auto schon vor der Türe stand, um mich nötigenfalls abzuführen.
So kam denn auch einmal ein Mann, dem der Haß gegen mich nur so aus den Augen sprühte und der mit Hilfe eines sehr starken Stimmaufwandes hoffte, mich verängstigen zu können. „Wollen Sie alles verantworten, was Sie in der Zeitschrift „Am heiligen Quell“ veröffentlicht haben?“ fragte er drohend „Natürlich, es steht ja auch mein Name dabei.“- Darauf wurden mir Stellen aus Artikeln vorgelesen, die offenbar als ein großes Verbrechen angesehen wurden, und als ich dabei völlig ruhig blieb, kam die Frage nicht gesprochen, sondern geschrien: ,,Wissen Sie denn gar nicht, was Ihnen bevorsteht?“- ,,O doch, ich habe ja schon ein ganzes Jahr hindurch den herrlichen Freiheitsgeist der Demokratie der USA kennen gelernt und weiß recht wohl, was mir bevorsteht, aber ich begreife Sie überhaupt nicht.“ – „Was fällt Ihnen ein?“ –
„Ja, möchten Sie nicht hören, weshalb Sie mir so unbegreiflich sind? Wenn ich mich nicht sehr irre, sind Sie doch Jude. Und ich möchte darauf wetten, daß Sie ein orthodoxer Jude sind, deshalb begreife ich gar nicht, warum Sie so mit mir verfahren! Sie wissen doch so gut wie ich, daß Isaak, der von Ihrem Gott Jahweh selbst vor dem Opfertode behütet wurde, in allen seinen Worten so maßgebend und unantastbar ist wie Ihr Gott Jahweh selbst.“ – Der Gesichtsausdruck veränderte sich schon ein wenig. – ,,Sie wissen auch, daß sein Sohn Jakob, der sich durch eine List den Segen für Esau erschlich, das jüdische Volk bedeutet. Der Segen, der Jakob den Tau des Himmels, die Fettigkeit der Erde, Korn und Wein die Fülle verheißt und ihm zusagt, daß die Völker ihm dienen müssen und ihm zu Füßen fallen müssen, wird von allen orthodoxen Juden mit Freuden begrüßt und mit Eifer zur Erfüllung geführt. Niemals wird irgendein orthodoxer Jude, also niemals werden auch Sie selbst diesen, die Weltherrschaft verheißenden Segen Jahwehs durch Isaak vergessen!”
– Haß und Groll sind aus dem Gesicht verschwunden, und Spannung, was nun noch von mir gesagt wird, liegt auf den Zügen. – „Gern aber vergessen alle orthodoxen Juden und auch Sie in dieser Stunde den zweiten Segen, den Jahweh durch den Mund Isaaks nun dem Esau gibt, nachdem er die List erkannt hat. Esau ist alles nichtjüdische Volk, das wissen Sie! Und Sie wissen auch, daß in Ihrer Thora im 1. Buch Moses 27, Vers 39 und 40 zu lesen steht „Da antwortete Isaak, sein Vater, und sprach zu ihm: Siehe da, Du wirst keine fette Wohnung haben auf Erden und der Tau des Himmels von oben her ist Dir fern. Deines Schwertes wirst Du Dich nähren und Du wirst Deinem Bruder dienen. Und es wird geschehen, daß Du Dich aufraffst und sein Joch von Deinem Halse reißen wirst und auch Herr bist. –
Und nun kommen Sie als orthodoxer Jude und wagen es, mir zu drohen und Strafen in Aussicht zu stellen für das, was ich gesprochen und geschrieben habe? Mein Mann und ich haben in der Judenfrage nie ein Wort geschrieben oder gesprochen, das etwas anderes gewesen wäre als das Abschütteln des Joches Jakobs von unserem Halse, mit dem Ziele auch Herr zu sein. Wer also erfüllt denn hier die Verheißung, die Jahweh durch Isaak gibt? Nun, ich denke doch, der Esau in Gestalt meines verstorbenen Mannes und ich! Und wer wagt es, Ihrem Gotte Jahweh zuwiderzuhandeln?“
Das Gesicht mir gegenüber ist weiß. Der Jude erhebt sich, spricht mit der Stimme bebend die Worte: „Ich danke sehr“, verbeugt sich und verläßt rückwärtsgehend den Raum. Dieser kleine Vorfall ist nur einer von sehr vielen Erfahrungen in dieser Richtung während 32 Jahren. Zweierlei möchte er denen, die die Gefahr überwinden wollen, an die Seele legen. Einmal, daß sie den zusammengetragenen Wahrheitsbeweis gründlich aufnehmen und verwerten. Und zum anderen, daß sie sich tief einprägen: Nur der Kampf wird hier zum Ziele führen, der gerade den orthodoxen Juden als von ihrem Gotte Jahweh selbst verheißener Kampf erscheinen muß, ein Ringen um die Freiheit aller nichtjüdischen Völker, der niemals über das Ziel hinausschießt, der niemals etwas anderes ist, als das in ernster Moral verwirklichte Abschütteln des Joches Jakobs von dem Halse und der Wunsch aller Völker, selbst auch Herr zu sein.
Dr. Mathilde Ludendorff
Noch einmal der Esau Segen
Aus einem Briefe Dr. Mathilde Ludendorffs
Es wundert mich keineswegs, daß man meine Feststellungen über den Esau-Segen widerlegen möchte. Wir dürfen schließlich nicht vergessen, daß viele Freimaurerlogen, deren eingeweihte Hochgradbrüder sie zur Errichtung und Erhaltung des Tempels Salomons zu lenken haben, in Deutschland wieder neu an der „Arbeit“ sind.
Das Messianische Reich soll also noch nicht bestehen? Es soll nicht mit Recht auf den 14.5.1948 von uns angesetzt sein? Man sagt Ihnen: als Beweis hierfür brauche man doch nur auf den außergewöhnlich heftigen Streit der großen jüdischen Organisationen hinzuweisen, der gerade über die wirtschaftliche Versorgung des Staates Israel entbrannt sei? Wie schlecht sind Sie unterrichtet, daß Ihnen solcher Hinweis einleuchtet! Zank und Streit werden immer im jüdischen Volk blühen, besonders wenn es sich um das Mittel zur Weltmacht, um das Geld handelt! Gewiß, der echte Kampf zwischen den Juden in Israel und in der `Diaspora` und der Scheinkampf zwischen Zionisten und Antizionisten innerhalb der Diaspora ist sehr heftig. Ben Gurion hat ihn auch keineswegs durch seinen Tadel über die zugeschnürten Geldsäcke in der Diaspora besänftig. Ja, die dann aus Empörung gegründete ,,Bond Aktion“ hat die „Joint“ der jüdischen Hochfinanz zu dem Entschluß gebracht die Sammlungen für Israel überhaupt abzustellen, bis diese „Bond Aktion“ wieder aufgehört habe. Das war der Grund, weshalb Adenauer so sanft gedroht wurde, falls Deutschland nicht der Geldnot Israels durch Zahlung von mehr als 3 Milliarden D-Mark abhülfe. Damit hatten zugleich die Araber die Antwort Baruchs auf ihr Bündnis mit dem Papst, als auch der Papst feine Antwort zu seinem Plan des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation, denn Adenauers Anhang in der Bundesrepublik erlitt durch die Boykotterklärung der Araber starken Abbruch. Aber gerade der Umstand, daß es Baruch spielend gelingt, Folgezustände aus dem Zank der jüdischen Organisationen mit den politischen Fernzielen und mit dem Spiel auf dem Schachbrett Europas zu vereinen, sollte Ihnen doch zur Genüge beweisen, daß das Messianische Reich eben schon Gegenwart ist. Der auffallende, öffentliche Streit zwischen großen jüdischen Organisationen kommt nicht von ungefähr, ist es doch jetzt umso notwendiger, diese Gojim im Zweifel zu halten, damit sie nur ja nicht ihr nach jüdischer Orthodoxie bestehendes Recht in Anspruch nehmen, nämlich „sich aufzuraffen, das Joch Jacobs von ihrem Halse zu reißen und auch Herr“ zu sein (Moses I, 27, Vers 39-40) Die Hauptsache ist, daß die „Vereinten Nationen“ die große jüdische Dachorganisation des gesamten Judentums, den gegründeten „jüdischen Weltkongreß“, anerkannt haben. Diese Dachorganisation lenkt die UNO, die ja eine für die jüdische Weltleitung beruhigende jüdisch-freimaurerische Mehrheit hat, ganz unauffällig. Neben dieser Organisation, die die politische Repräsentation der jüdischen Weltherrschaft darstellt, steht dann noch die finanzielle, die „Joint“, als zweite öffentliche Repräsentation der jüdischen Weltherrschaft in Gestalt der jüdischen Hochfinanz. Wollen Sie noch mehr Beweise? Nun gut! Die genannten Streitigkeiten der jüdischen Verbände werden im übrigen nie die Leitung des jüdischen B`nai Brith stören dürfen oder wollen. Ebenso wenig wird sich der Einfluß dieses Geheimordens auf die eingeweihten Hochgradbrüder je mindern. Von Zank und Streit ist niemals etwas Bedrohliches für das Judentum zu erwarten, da über allem ganz wie über dem einzelnen Juden die Gesetze der Thora als unantastbares Wort Jahwes stehen, auch wenn kein Rabbiner zugegen ist. Wehe dem unfolgsamen „Maser“.
Nun, wenden Sie aber noch ein, weite Teile des Judentums lehnten es ab, in Israel das ersehnte Messianische Reich zu sehen. Sie weisen darauf hin, daß Juden, die voll Hoffnung aus deutschen DP-Lagern nach Israel ausgewandert waren, nach Monaten nur mühsam, durch einen zum Schein vorgenommenen Übertritt zum Katholizismus aus diesem, wie sie sagten, „grauenvollen Zwangsghetto mit Briefzensur und fortwährender Bespitzelung“ die ersehnte Ausweisung erhielten. So sei der 14.5.48 als Gründungstag des Staates Israel nicht mit der Errichtung des Messianischen Reiches gleichzusetzen. Aber gerade an diesem Einwand kann Ihnen bewiesen werden, was man abstreiten will. Als Unterlage für die Tatsache, daß die jüdische Leitung die USA als das Land ihrer eigentlichen Weltherrschaft, das Land Israel aber nur als symbolisches Kennzeichen dieser Herrschaft ansehen, mag Ihnen folgende Mitteilung dienen. H. Friedrichsen weist uns darauf hin, daß die „Vereinten Nationen“ ganz öffentlich als die der jüdischen Weltherrschaft untergebenen Völker des Erdballs kenntlich gemacht wurden. Er schreibt: „Es hat einen Sinn“ den gleichen symbolischen Sinn, warum auch die Fahne der Vereinten Nationen bis auf eine Kleinigkeit sich mit der Fahne Israels deckt.“
Was aber brachte er zuvor schon als Beweis dafür, daß die UNO für die Weltleitung gar nichts anderes bedeutet als die vollendet Errichtung des Messianischen Reiches durch den Sieg der Juden 1948 über die Syrer und Araber, der dann zur Errichtung Israels führte?
Er zitiert zunächst aus JTA:
„40 Tonnen Steine aus dem Castel-Steinbrüchen bei Jerusalem werden beim Bau des UNO- Gebäudes in New York verwendet. Die Kämpfe an den Castell-Höhen im Jahre 1948 brachte die Wende im jüdischen Unabhängigkeitskampf.“
Dann aber fährt der Verfasser mit Recht fort:
„Da nicht anzunehmen ist, daß in den ganzen Vereinigten Staaten sich keine geeigneten Steine finden sollten, um das Gebäude der „Vereinten Nationen“ in New York zu errichten, so muß der Transport dieser Steine aus Israel und ausgerechnet von den Quast -( das ist die arabische Form der Ortes) Höhen, wo die tapfere Freiwilligentruppe der Araber unter Abdurrahman el Hussein im Feuer der gleichzeitig von der Sowjetunion und den USA mit modernen Waffen belieferten Juden verblutete, einen Sinn haben.“ Diese prahlerische Meldung der JTA ist für uns sehr wesentlich. „Der Zorn Jahwehs“ müßte die Prahler nach jüdischem Glauben dafür strafen, daß sie uns diesen großen Gefallen getan haben! Denn nun ist ja klipp und klar, daß die jüdische Weltleitung selbst den Beginn des Messianischen Weltreiches auf den 14.5.1948 datiert.
Wir wissen nun, was die 40 Tonnen Steine für das Gebäude der UNO dem Judentum offen zu künden haben: Der „einzige Unterschied“ zwischen der messianischen Zeit und der vormessianischen ist heute Tatsache:
Die vereinten Nationen des Erdballs sind dem jüdischen Volk untertänig – wie es der Talmud für den Anbruch dieses Zeitalters aussagt. Die Stunde, in der der gesetzestreue Jude erstmals dessen gegenwärtig sein muß, daß die nichtjüdischen Völker (der „Esau“) „sich aufraffen, das Joch Jakobs (des Juden) von ihren Schultern reißen und auch Herr sind“, ist also heute ge kommen. Möge die Aufklärung über den Esau-Segen sich ganz der ungeheuren Bedeutung dieser geschichtlichen Stunde gemäß Bahn brechen! Gilt es doch alle nichtjüdischen und nichtchristlichen Völker, aber auch alle Christen und Freimaurer über die Verheißung Jahwehs an Esau nach jüdischem Geheimsinn aufzuklären, und diese Aufklärung auch noch mit den vorhin genannten, vom Judentum selbst gelieferten Beweisen zu verbinden. Erst in dieser Stunde hat nach jüdischem Geheimglauben Esau das Recht, das Joch abzuwerfen und selbst Herr zu sein, denn der Segen für Esau hat erst dann Gültigkeit, wenn die Verheißung für Jacob erfüllt, dieser also Herr über viele Völker ist. Ebenso wichtig und dringlich ist aber auch die Aufgabe allen Juden nun den Segen für Esau in Erinnerung zu bringen, dessen Geheimsinn sie ja kennen. Furchtbare Weltkriege Sklavenelend in Fülle könnten verhütet werden, wenn dies rechtzeitig gelingt! Handeln Sie also dementsprechend ehe es zu spät ist. Noch nie wurde allen Wissenden eine so hohe Möglichkeit Unheil zu verhüten gegeben. Noch nie lag auf allen so hohe Verantwortung!
Es lebe die Freiheit!
Dr. Mathilde Ludendorff.

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